DHGE beteiligt sich an Musikvideo zu "Meine Stadt"

Anfang März beteiligten sich Mitarbeiter*innen der DHGE an der Produktion des Musikvideos zu „Du & ich – Meine Stadt“. Dazu wurde eine Choreographie eingeübt, die allen Projektpartnern im Vorfeld zur Verfügung gestellt wurde. Eine Initiative mit 27 Partnern aus Gera stemmte dieses Projekt, das die Unternehmerin Saskia Beyer und Oberbürgermeister Julian Vonarb ins Leben gerufen hatten. Auch die DHGE entschied sich, beim Tanzen mitzuwirken, ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln und ein positives Signal zu senden.

Das Tanztraining auf dem Tinzer Campus stellte auch unter Einhaltung der Hygieneregeln eine schöne Abwechslung dar und lies für kurze Zeit den coronabestimmten Alltag in den Hintergrund treten. Für die Mitarbeiter*innen der DHGE entstand durch das Projekt ein besonderes Erlebnis in einer ungewöhnlichen Zeit auf einem viel zu leeren Campus ohne Studierende.

Foto Diana Süß, Fotograf Tony Matysik
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Foto Diana Süß, Fotograf Tony Matysik

Gerade jetzt - gerade hier aus Gera

Das Video „Meine Stadt“ soll mit Musik und Gemeinschaftsgefühl helfen, Licht im Dunkel zu sehen. Wie das Musikvideo und der Song jetzt den Nerv der Menschen treffen, interessiert ganz besonders Du & Ich. Das Geraer Produzententeam und die Sängerin Diana Süß sind die Macher des Songs. Sie arbeiten schon länger zusammen. „Meine Stadt“ ist ihr erster eigenständig produzierter, „offizieller“ Titel. Sie kombinieren moderne House-Musik und deutschen Text für ihren hoffnungsvollen Song, der ins Ohr geht. Zeitgemäß und dennoch zeitlos stellen sie Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl in den Mittelpunkt mit Liedzeilen wie: „...Gerade jetzt, gerade hier – Blick nach vorn – gemeinsam“. Der Text ist geschrieben von Gera, für Gera und für alle Menschen, wo auch immer sie zu Hause sind, so Sängerin und Texterin Diana Süß.

Die Videoproduktion zum Song stammt von bw.pictures - Medienproduktion und dem Videoproduzenten Björn Walther. Zahlreiche Drohnenaufnahmen gewähren im Video ganz neue Blickwinkel auf Gera mit seinen Menschen, Unternehmen und Einzigartigkeiten. Es entstand ein emotionales Gesamtwerk mit spannenden Facetten Geras und einem Gefühl des Zusammenhaltes. Die Produktion war eine umfangreiche und schöne Herausforderung, so Björn Walther mit: 8 Drehtagen, ca. 6 Stunden Rohmaterial, 9 Schnitttagen und 2 TB Schnittdaten für am Ende 05:49 min positive Vibes in der schwierigen Zeit.

26. März  2021