Zulassung als Praxispartner

Zulassungsverfahren für Unternehmen bzw. Einrichtungen

Unternehmen bzw. Träger (Ausbildungsstätten), welche als Praxispartner mit der Dualen Hochschule Gera-Eisenach zusammenarbeiten möchten, werden auf ihre Eignung hin überprüft.

Für eine Zulassung als Praxispartner müssen insbesondere folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Eine planmäßige Durchführung der praktischen Ausbildung muss gewährleistet sein.
  • Die Betreuung der Studierenden durch einen Ausbildungsleiter mit einem dem Profil der Studienrichtung entsprechenden Hochschulabschluss muss gewährleistet sein.
  • Die Zahlung einer Ausbildungsvergütung in Höhe des Mindestbedarfssatzes nach BAföG muss sichergestellt werden.

     


Eine Ausbildungsstätte, in welcher vorgeschriebene Ausbildungsinhalte nicht in vollem Umfang vermittelt werden können, kann als Praxispartner zugelassen werden, wenn eine Ergänzung durch Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte vorgenommen wird.

Für weitere Informationen finden Sie hier einen Auszug aus der Satzung für die Zulassung als Praxispartner.  Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Ansprechpartner der Dualen Hochschule zur Verfügung.

Das Zulassungsverfahren ist antragsgebunden.

 


 

Eine Beratung zu den konkreten Inhalten der praktischen Ausbildung sowie zum Studienablauf erfolgt im Rahmen des Zulassungsverfahrens durch die Leiter der jeweiligen Studienrichtungen.


 

Ausbildungsvertrag

Ist ein Praxispartner gefunden, so schließen die angehenden Studierenden mit diesem Partner einen Ausbildungsvertrag ab. Die Form des Ausbildungsvertrages der Dualen Hochschule ist vorgeschrieben und regelt die beiderseitigen Verpflichtungen (u. a. Anwesenheitspflicht, Höhe der Vergütung, Umfang des bezahlten Jahresurlaubes).

 


Die Formulare können auch bei der Dualen Hochschule angefordert werden. Der Vertrag wird in drei Exemplaren ausgefertigt (für den Studierenden, den Praxispartner und die Duale Hochschule).