Wissens- und Technologietransfer

Als Hochschule des Landes Thüringen leistet die Duale Hochschule aus ihrem Selbstverständnis heraus einen Beitrag zu Forschung, Innovation und Transfer.

§ 2 Abs. 4 der Grundordnung der DHGE beschreibt als Aufgabe:

"Durch die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Praxispartnern in Lehre und Forschung fördert die Hochschule auch den wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer."

Die DHGE als Wissenspartner zeichnet sich aus durch Wissensbildung, Wissensvermittlung und praxisnahe Wissenssynthese. Der Transfer von Erkenntnissen wird dabei als ein rekursiver Prozess verstanden: Neues Wissen entsteht zum einen in kooperativen Forschungsprojekten und zum anderen wird vorhandenes Wissen aus der Grundlagen- und Anwendungsforschung der Hochschulen angewendet. So kann die DHGE aktuelle Lehrinhalte garantieren und anwendungsorientierte Innovationen durch Transfer bei den dualen Partnerunternehmen anstoßen. Das bei den Praxispartnern generierte Wissen fließt durch die Studierenden über Diskussion in der Lehre sowie Projekt-, Studien-, Bachelor- und Masterarbeiten zurück in die Hochschule.